Horst Veith
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Horst Veith Erfinder, Unternehmer, Lizenzgeber, Hygieneexperte
Meine Erfindungen
Vita Horst Veith
Bilder von Horst Veith
 
Technology REVIEW, Nr.8
August 2006
Münchner Merkur, Nr.44
vom 22.02.2006
Tegernseer Zeitung, Nr.44
vom 22.02.2006
Seeseiten, Nr. 2
September 2005
Münchner Merkur, Nr. 175
vom 01.08.2005
Süddeutsche Zeitung -
Bayernteil, Ausgabe Nr. 83
vom 12.04.2005
FOCUS, Nr. 25 vom
16. Juli 2003
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  Presseberichte - TECHNOLOGY REVIEW, Nr.8 August 2006
   
 -  TECHNOLOGY REVIEW Nr. 8 August 2006
    
 
Das M.I.T.- Magazin für Innovation
WWW.TECHNOLOGYREVIEW.DE
   
 
Auszug aus der Titelstory von Hanno Charisius, Dagmar Schwell
(Fotos)

 
Der Weg zum Erfolg
   
  Deutschland innovativ: Quer durch die Republik gibt es Profi-
Forscher und Hobbyisten, die gute Ideen haben und für sie
kämpfen. Wir haben Sie besucht.
   
  Serienerfinder
  Horst Veith liegt das Erfinden im Blut - und er weiß, wie man damit Geld verdienen kann. Für Horst Veith scheint das Erfinden so wichtig zu sein wie für andere Leute das Atmen. Mit siebzehn erfand er ein Scherengitter, dass in den Türstock geklemmt verhindert, dass kleine Kinder durch die Wohnung pesen. Als Mittzwanziger landete er seinen ersten großen Wurf: mit dem knickbaren Strohhalm. Die Moonboots der 1980er Jahre, sich selbst verdunkelndes Glas, ein Anti-SARS-Virus-Spray gehören inzwischen zum Veith-Portfolio. Rund 70 Patente hat der Serienerfinder angemeldet. Den Trinkhalm-Schutzbrief verkaufte er für ein paar Millionen Mark, "viel zu billig", wie er heute sagt. Aber wegen des Geldes arbeitet Veith ohnehin längst nicht mehr. Nach seiner Übersiedelung von Düsseldorf nach Bayern wurde ihm das Leben als Privatier schnell zu langweilig. Also erfand er, dem sich die Marktlüken scheinbar beim Spaziergang am See eröffnen, weiter: ein Matratzenreinigungssystem zum Beispiel, das europaweit zur Existenzgrundlage von 5000 Unternehmen" wurde, wie der Presserummel gewohnte Veith erklärt.

... Geht es Ihnen gut, Herr Veith? Jawohl, und wie! Das spürt man schon, wenn der Erfinder vom Tegernsee die Hand zur Begrüßung reicht: kräftig-herzlicher Druck, breite weiße Zahnreihen im sonnengebräunten Gesicht, die der Gernelacher so oft wie möglich zeigt. Seine erste Million machte er mit dem Patent für knickbare Trinkhalme, erzählt Horst Veith. Heute verkauft er Reinigungsmittel für Matratzen und gilt nicht nur in Fernsehen als der Obermatratzenexperte, der Hygienestandards in mallorquinischen Hotelbetten testet und drei mal im Monat seine Produkte höchstpersönlich im Shopping-TV anpreist: für die "Bild"- Zeitung ließ er sich auch schon mal mit Bikinimädchen auf seiner 33-Meter-Jacht fotografieren. ...
   
  ... Land der Innovatoren
  Doch wie die Beispiele von Veith und Gmelin zeigen, gibt es im Land durchaus Leute, die den Mut haben, aus einer guten Idee ein Geschäft zu machen - echte Innovatoren also. Und wie es aussieht, werden es mehr: ...
   
 
  Allen hier vorgestellten Erfindern - mit Ausnahme von Strahlemann-Millionär-Veith vielleicht - ist gemein, dass sie zu kämpfen haben. Und das ist sogar gut so, sagt Wagniskapital-Veteran Straschleg: " Wenn man die richtigen Eigenschaften mitbringt, dann ist es egal, wo man sein Unternehmen gründen will. Wer schon an den Formalitäten scheitert, wird den Rest erst recht nicht schaffen." ...
   
  Den gesamten Artikel können Sie in der Augustausgabe 2006 im TECHNOLOGY Review Magazin auf den Seiten 34 bis 43 lesen.
   
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